Archiv des Monats: September 2016

Das war 2016

So Leute, das hätten wir geschafft, CALYPSO steht an Land!

Badeplattform zerstört

Außendusche kaputt

sie hat sich tapfer gewehrt

In den nächsten Tagen erwarten wir den Sachverständigen der Versicherung und dann sehen wir weiter.

Über den ganzen bürokratischen Kram wollen wir uns jetzt noch gar keine Gedanken machen.

 

Im Nachhinein war die Erfahrung mit unserer Versicherung sehr positiv. Die Abwicklung war unproblematisch und die Mitarbeiter bei YACHTPOOL allzeit freundlich, hilfsbereit und effizient

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Passarella verschwunden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

hoch, trocken und durchlöchert

 

 

 

 

Dennoch:

Gesamtstrecke:  1403 nm schönes Fahrtensegeln

unter Maschine:              438 nm
unter Segel:                     965 nm

die Zeit vergeht

Klaus ist kaum vom Ruder zu trennen d.h. Entspannung für den Skipper

Kaum das Martina und Klaus an Bord gekommen sind, gingen sie schon wieder von Bord – so scheint es. Wir hatten wirklich zwei sehr kurze aber schöne Wochen zusammen. Wir haben auf Poros die Bucht Barbaria entdeckt.

Ein kleiner Strand mit „Bude“ ein paar Sonnenliegen und -schirmchen und zwei Bojen deren Mooringsteine und Ketten unsere max. 8 to leicht zu halten vermag. Scheinbar haben sich Fischer für die schlechtere Jahreszeit hier ein Refugium geschaffen. Danach Poros Stadt erkundet und entlang der Küste über Hydra Stadt (wir haben beim ersten Anlauf einen Platz neben dem Tankschiff bekommen) von Bucht zu Bucht bis Porto Cheli gesegelt. Der Rückweg konnte aufgrund der großen Anzahl an geeigneten Buchten

„Gin-Tonic-Bucht“

mäßiger Wind, glattes Wasser, was will man mehr?

abwechslungsreich gestaltet werden. Die einzelnen Etmale lagen zwischen 7 und 15 nm, sodass genug Zeit für Schnorcheln, Schwimmen und anderes Freizeitvergnügen geblieben sind.

 

 

spätsommerliches Segeln

 

 

 

 

 

 

 

 

schon wieder vorbei – bis 2018

Mit der Ionien-Fähre fahren die beiden jetzt nach Piräus (mit Zwischenhalt in Ägina Stadt 2 Std) und dort mit dem Direktbus zum Flughafen – easy.

Das waren die letzten Gäste für dieses Jahr. Wir beschließen, uns einen Roller zu mieten und ab morgen entspannt die Insel zu erkunden.

sichere Bucht bei viel Wind

Nachdem wir eine schöne Party bei Sabine und Hansjörg im Rheinland hatten, haben wir uns noch zwei Tage Athen angeschaut und viele schöne Eindrücke mitgenommen. Mitgenommen in die hübsche, mit viel Platz zum Ankern versehen Bucht östlich Vouliakmeni. In der Marina von Vouliakmeni waren wir 2014, zu teuer zu schmutzige Sanitäranlagen. Diese Marina bevorzugt Motoryachten ab 20 m Länge, weshalb es auch Wasseranschlüsse wie am Hydranten (Größe C) gibt und 5-polige Stromanschlüsse mit Drehstrom für die Klimaanlagen und sonstige Stromfresser der Boliden. So kleine wie wir es sind, wollen die gar nicht haben und verlangen deshalb wohl 68 €/Nacht für unser Bötchen.

Aus Fehlern lernen wir, weshalb wir diese schöne Bucht (Ormos Varis) vor dem Fischerort Varkizas für die Übernahme unserer nächsten Crew ausgesucht hatten. Wir lagen dort 4 Tage, tagsüber bei mehr als 30 kts aus NO, aber Nachts bei angenehmen 10 – 12 kts ohne Schwell für den erholsamen Schlaf.

für Surfer bringt der Starkwind Freude

der Nachbar lichtet den Anker

Vorgestern haben wir spät abends dann Martina und Klaus an Bord geholt. Die Fahrt mit dem Taxi vom Flughafen dauert grade mal 20 min. Zwar bekommt man im Fischerhafen keinen Platz, aber die 200 m von der Slipanlage zum Boot sind mit dem Dingi eine einfache Sache. Da wir abends die Begrüßung an Bord etwas ausgedehnt und die Einweisung am nächsten Tag sehr ausführlich durchgeführt haben, sind wir heute erst gegen Mittag gestartet. Bei bis zu 20 kts aus SO ging´s Richtung Ägina durch das Verkehrstrennungsgebiet Athen beständig gegenan. Die Crew gewöhnte sich schnell an die etwas ruppige Welle (hierfür ist der Saronische Golf bekannt), dennoch wird am Nachmittag ein Badeaufenthalt gewünscht. Dafür kennen wir doch eine schöne Bucht auf der Ostseite der Insel. Von See aus schwer erkennbar liegt hinter dem Kap Akra Peninda eine kleine namenlose Bucht, in der wir vor zwei Jahren schon mal über Nacht waren. Allerdings war damals ruhiges Wetter, wogegen heute der Wind von NO über O nach SO dreht und dabei eine ordentliche Welle in die Bucht schickt. Als die Kette zu schlagen anfängt, verlassen wir die Bucht. Wir segeln weiter und finden im Süden der Insel in der Bucht Pirgos einen geschützten Platz für die Nacht.