Kos

Wir  hatten umgeplant!

Ursprünglich wollten wir Uli und Andy wieder nach Samos zurückbringen. Die Wettersituation zeigte aber, dass es Richtung Norden später ein wenig „holprig“ werden könnte. Die Fähre von Kos nach Samos passte dann auch wunderbar in den Zeitplan und unsere Gäste konnten bevorzugt die Backstagsbrisen genießen.

herrliches Halbwind Segeln

mit wenig Wind doch so flott

Uli und Dagmar beim Abschied

Zu aller Überraschung konnte n wir ab Freitag auch noch einen Liegeplatz auf Kos reservieren, zwar nicht in der Marina, aber am organisierten Teil des Stadtkais. Sodass wir im Rückblick auf eine interessante, erhol- und unterhaltsame Woche schauen konnten, ohne unsere Gäste mit wilden gegenan-Kursen verschreckt zu haben.

gute Laune, bei besten Bedingungen

Einen kleinen Wermutstropfen gab´s zum Abschluß aber dann doch noch. Den Büchern war die Ausstattung mit Mooringleinen zu entnehmen und bei unseren zukünftigen Nachbarliegern waren aus der Entfernung vom Bug eindeutig ins Wasser führende Tampen zu erkennen. Als wir die Lücke dann gefüllt hatten und der Marinero keine Anstalten machte, uns eine Mooring zu geben, erkannten wir den Irrtum. Die Nachbarlieger hatten einfach ihre Entlastungstaue für die Ankerwinsch bis ins Wasser gelassen und der Marinero erklärte dann, dass die Mooringleinen noch nicht gesetzt wären, da ihnen ein Taucher fehlt (wer´s glaubt!).
Also, Leinen los und den Anker ausbringen. Leider habe ich dann die Anfahrt in die Lücke etwas zu spät auf gestoppt und das Heck von CALYPSO Bekanntschaft mit der rauen Hafenmauer machen lassen. Glücklicherweise nur ein Gelcoat-Schaden, den ich gleich an Ort und Stelle provisorisch bis zur Winterarbeit geflickt habe.

Wind:  NW 3-5 Bft

(Woche) Etmal: 94 sm

 

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